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Implantologie

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Die zahnärztliche Implantologie umfasst chirurgische Verfahren, die eine funktionelle Rehabilitation des Patienten durch den Einsatz von Zahnimplantaten bzw. von Metallelementen, welche chirurgisch in den Unterkiefer und Oberkiefer eingesetzt werden, zum Ziel haben. Implantate können verschiedene Formen haben sowie in verschiedenen Lagen und durch verschiedene Techniken eingesetzt werden. Momentan werden die meisten Implantate aus Titanium hergestellt.

Die in den Knochen eingesetzten Implantate werden durch Knochenregeneration inkorporiert. Auf diesem Wege entsteht eine feste Verbindung zwischen dem Implantat und dem Knochen. In dieser Form integrierte Implantate sind in der Lage, prothetische Vorrichtungen zu tragen – wie z.B. Zahnbrücken oder Einzelzahnkronen.

Zahnimplantat aus Titanium

Vorteile von Implantaten

  • gute ästhetische und funktionelle Stabilität
  • schnelle Anpassung an das Tragen der prothetischen Vorrichtung
  • einfacher Einbau
  • schnelle Rehabilitation und Möglichkeit einer frühen Belastung, wenn die primäre Stabilität innerhalb von 2 bis 4 Wochen erreicht und aufrechterhalten wurde
  • technisch einfacherer Weg der fixen Arbeit im Vergleich zur Anfertigung einer Interimsprothese aus Vinyl mit Klammern und Teleskopkronen
  • Möglichkeit einer besseren Hygiene sowie einer psychischen, gesellschaftlichen Sicherheit
  • prophylaktische und therapeutische Einwirkung auf das Paradontium der natürlichen Zähne
  • Wirtschaftlichkeit aufgrund der Zahndauer

Dies ist das Fazit aus der Arbeit Verschiebung von Indikationen von der mobilen hin zur fixen Prothetik durch den Einsatz von Implantaten, Zeitschrift „Stomatolog“ Nr.73/2004, von Dr. Branislav Stojanović, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie.

Zielsetzung

Sicherheit bieten mit Hilfe des Wissens und der Erfahrung, über die wir verfügen.

Zahnimplantat aus Titanium

Die Erfolgsquote von Implantaten des Chefarztes Dr. Branislav Stojanović liegt seit Beginn seiner Arbeit im Bereich der Implantologie im Jahre 1997 bis 2014 in der prothetischen Phase bei 98% für den Unterkiefer und 96% beim Oberkiefer – erfasst und statistisch ausgewertet auf Zehnjahresniveau.

Wir haben mit mehreren Implantationssystemen gearbeitet und hatten dabei keine wesentlichen Abweichungen in der Erfolgsquote, was auch in unseren Facharbeiten veröffentlicht wurde. Der Erfolg des Implantats hängt nicht direkt vom Hersteller und den Firmen ab, die eine aggressive Werbung machen, sondern vor allem vom Typ, von der Qualität und Quantität der Knochen und Implantatschrauben. Eine der wichtigsten Voraussetzungen sind die Beurteilung und die Erfahrung des Implantologen sowie die Einbautechnik.

Wenn sie einen oder mehrere Zähne verloren haben und vermeiden, in der Öffentlichkeit zu lächeln oder sogar zu essen aus Angst davor, dass Ihre Prothese abfallen könnte, so sollten Sie sich Gedanken über Implantate machen. Ungeachtet dessen, wie viele Zähne Ihnen fehlen, werden Ihnen dentale Implantate folgendes ermöglichen:

  • dass Sie selbstbewusst lächeln,
  • dass Sie essen, was auch immer Sie möchten und an den Orten, wo es für Sie angenehm ist,
  • dass Sie reden und lächeln, ohne dass Ihnen peinlich wird.

Wenn Sie eine Voll- oder Teilprothese tragen, so kann das Abnehmen und Aufbewahren im Becher nachts unpraktisch und unangenehm sein und somit auch ein Grund mehr dafür, sich Gedanken über den Einsatz von Implantaten zu machen.

Frühe Belastung von Implantaten

Frühe Belastung von Implantaten

Mit dem Konzept der frühen Belastung von Implantaten befassen wir uns schon seit 1998, nachdem wir festgestellt hatten, dass ursprünglich stabile Implantate eine bessere Stabilität sowie bessere Fügung und somit auch bessere Verankerung im Kieferknochen bieten. Dies ließ auf die Möglichkeit schließen, dass sie auch früher belastet werden könnten. Die FDA (Food Drug Administration, USA) vertrat den Standpunkt, dass Implantate erst drei Monate nach dem Einbau beim unteren Kiefer und nach sechs Monaten beim Oberkiefer belastbar seien. Unsere Erfahrung deutete hingegen darauf hin, dass Implantate auch früher belastet werden könnten. Wir haben diese Beobachtungen fachlich begleitet und auf zahlreichen inländischen und ausländischen wissenschaftlichen Veranstaltungen dargestellt. Die ersten Erfahrungen über die frühe Belastung von Implantaten wurden in der Ausgabe der Zeitschrift „Stomatolog“ 69/2002 unter dem Titel Belastung von Zylinder-Schraubenimplantaten im Zeitraum von 2 bis 4 Wochen nach dem Einbau veröffentlicht, wodurch ein großes Interesse erweckt und die Meinung der öffentlichen Fachwelt gespalten wurde. Das war zugleich auch die erste wissenschaftliche Arbeit bei uns, welche die Aufmerksamkeit der fachkundigen Öffentlichkeit auf die dokumentierte Möglichkeit einer frühen Belastung von Implantaten gelenkt hatte. Offiziell wurde der Ansatz einer frühen und sofortigen Belastung von Implantaten erst ab 2004 anerkannt, als auch andere Verfasser aus Europa und Serbien im 1.Symposium der Oralchirurgen und Implantologen, das in Belgrad stattfand (29-30. Oktober 2004 in Sava Centar), ihre Arbeiten darstellten.

Die 4 Jahre lang überprüfte und wissenschaftlich begleitete Untersuchung erfolgte an 34 Patienten im Alter zwischen 38 und 78 Jahren. Die Erfolgsquote für Implantate in der postchirurgischen Phase lag bei 96%. Erfolgsparameter waren Stabilität, Knochenresorption um das Implantat herum und Veränderungen am Weichgewebe (so das Fazit aus der Arbeit Belastung von Zylinder-Schraubenimplantaten im Zeitraum von 2 bis 4 Wochen nach dem Einbau, „Stomatolog“ Nr. 69/2002, Dr. Branislav Stojanović, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie).

Ausgehend von unserer Erfahrung kamen wir zur Schlussfolgerung, dass es keinen genau festgelegten Zeitraum für die Belastung des Implantats ab dem Zeitpunkt seines Einbaus geben muss. Dieser Zeitraum hängt vor allem von den Voraussetzungen für die Implantation, vom Typ und der Güte des Knochens und der Fertigkeit und Fähigkeit des behandelnden Zahnarztes, der den Zahnersatz anfertigt, ab. Wir hoffen, angehende Implantologen ermutigt zu haben und all jenen, die sich mit Implantologie nicht befassen werden, grundlegende Auskünfte gegeben zu haben. Den Patienten sollte man die Auskunft und die Möglichkeit geben; entscheiden tun sie aber selbst. Die Implantologie ist Realität, Gegenwart und vor allem unsere Zukunft (so das Fazit aus der ArbeitBelastung von Zylinder-Schraubenimplantaten im Zeitraum von zwei bis vier Wochen nach dem Einbau, „Stomatolog“ Nr. 69/2002, Dr. Branislav Stojanović, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie).